Project Quadcopter

A new hobby is selected: I’m gonna build a quadcopter. The machine will fly in complete automatic mode (no reote control, only high level meta commands), will be able to take pictures and videos, follow me and listen to voice command, shoot rockets and delivers packets.

But first things first, I am currently deciding how to approach the first version of the machine. The primare goal will be hovering stable in the air.

I figured I will try to make a quadcopter (not helicopter), i.e. a machine with 4 rotors facing upwards.
The low level control will be done via the arduino platform as it has a very low latency. For higher level control (logic where to fly, receiving commands) I want to leverage a more powerful computing platform, probably my cell phone (Galaxy S3), which has a wide range of inbuilt functionality (like gps, wifi, bluetooth, pictures/videos, voice recognition, display and already has a broken screen anyway. As the command giving entity I will probably choose my new phone, the S5, which will hopefully come out around march.

As the project is not that easy, I already got two friends on board, which will broaden our skillset to include C and handcrafting and even more enthusiasm.

Tokyo, die vielleicht kleinste Stadt der Welt…

Heute Abend, nach einem wie ueblich langen Arbeitstag, gehts also mit der UBahn nach Hause, hoer dabei noch fleissig podcasts (um japanisch zu lernen), beim umsteigen fallen mir da zwei auslaender (also nich japaner auf), irgendwie zeigen sie auf mich, reden, scheinen irgendwie gluecklich mich zu sehen.

Denk mir, okay zwei Auslaender die happy sind dass sie jemand treffen den sie auf englisch nach dem Weg fragen koennen. Also, will ja nicht so sein, Kopfhoerer raus , hingegangen, und dann sagen sie:

„Bist du der Harald?“

(wtf? ich muss mich wohl grad verhoert haben..)

„Wie bitte?“ (das es deutsch war hab ich also doch erkannt 😉

„Bist du der Harald, Bruder vom Peter?“

(okay, langsam daemmerts, das eine Gesicht kommt mir tatsaechlich bekannt vor..)

„Ich bin der Michi“, okay, als er das gesagt hat ist es mir auch wieder eingefallen 😉

Ich mein, Wow, ist der Michi mit (s)einer Freundin einen Tag lang in Tokyo, und man trifft sich..

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Tokyo ist ja sooo klein,…
Waer ja nicht das erste mal das man in Tokyo Leuten uebern Weg laeuft..

Vor ca 2 Wochen, mit nem Kumpel (der hier wohnt, Deutscher) weggegangen, auf das Uni(Uni fuer Fremdsprachen)- Fest seiner Freundin (japanerin die sehr gut deutsch spricht) gegangen, dort mehrere Deutsche und deutsch sprechende Japaner kennengelernt, und irgendwann hoer ich von einem deutschen das wort „depfa“. Denk mir, woher weiss der wo ich arbeite, hab ich ihm doch garnicht gesagt…. . Stellt sich also heraus das er auch bei der Depfa Praktikum gemacht hat, vor ca 1,5 Jahren. Das gab viel gespraechsstoff fuer den abend, und danach mit den Kollegen 😉

Nr3: Siehe artikel zu Capoeira..

Nr4: Das erste mal in Japan, mit Tobi Chris und Suzi, treffen wir in Kyoto einen Taiwanesen (oder so) in unserem Ryokan(Japanesestyle-inn) (Uno House, everything is possible in UNO HOUSE) , hatten einen lustigen Abend, etwas Sake getrunken und ihm auf deutsche zaehlen beigebracht (hoerte sich dann so an: ais,swuai, drrrei). Naja wir setzen unsere Reise fort, und die letzten Tage sind wir also in Toyko (nicht: Kyoto) und laufen dort in Akihabara (DEM elektronik und manga viertel der stadt, da gehts ganz schoen zu..), und treffen ihn dort zufaelligerweise wieder.. Tokyo ist echt klein,…

Mal sehen wer mir als naechsten ueber den Weg laeuft…

endlich Urlaub…

So, die Uni hat nur 2 Monate laenger gebraucht als angekuendigt aber meine Beurlaubung ist durch!

Ich haette ja garnicht erwartet dass es ueberhaupt so schwer wird eine Beurlaub zu kriegen, aber als ich beim Studienberater nachgefragt habe was ich tun muss war seine Antwort „Oh, das wird schwer.., wir geben keine blanko Beurlaubungen…“

Naja beim Immaamt nachgefragt, brauch n Gutachten, okay, zum Professor (Zagst, der legt wert auf praxis), und darum geben, okay macht er, bzw seine Sekretaerin, die dann natuerlich prompt 2 wochen krank war..
Als sie dann wieder da war, hab ich ihr gesagt was so in etwa reinsollte ins Gutachten. Da das wohl zu viel war, durfte ich das einfach selber schreiben. Eigenartiges Gefuehl ueber sich selbst zu schreiben aus der Sicht des Professors der mich nicht kennt. Wie viel Loben soll man?? Naja es hat ja geklappt!

Gleich mal dem Professor ne EMail schreiben und danken.

Easy to ride

Fuer alle die sich mit dem japanischen Zug / UBahn system nicht so auskennen, hier mal einige Vorzuege davon:

  • Bezahlsystem
    Bezahlt wird ueblicherweise per Karte, die man im durchlaufen eine Sekunde da ranhalten muss. (Falls man das nicht macht, oder kein Geld mehr drauf ist, geht vor einem die Schranke zu). Durch dieses System zahlen alle und da man durch dei Schranken gehen kann ohne sein Tempo zu reduzieren, entsteht keinerlei Stau oae
  • Orientierung
    1. Wenn man in die Station kommt, haengt erstmal folgende Info aus:
      aus dieser kann man rauslesen, wo die Umsteige bzw Aussteigemoeglichkeiten fuer die entsprechende Zielstation sind, super praktisch wenn man mal in eile ist, und kein ewiges ueberlegen mehr wo man einsteigen sollte..
    2. Stationsplan
      Uebersichtlich, sogar die rumstehenden Polizisten/UBahnwachen sind eingezeichnet!
    3. Nummerierte Ausgaenge
      sehr praktisch fuer Wegbeschreibungen!
  • 2-Minuten Takt
    Natuerlich nur zu Hauptverkehrszeiten, (wer genau nachrechnet, wird feststellen dass es ein 2.5min takt ist)
  • Letzter Zug Uebersicht:
  • Ja nicht den letzten Zug verpassen, sonst kanns teuer werden (Taxi: ca 15 euro, Club(bis 5 Uhr) ca 20 euro)

Preisvergleich:
Ich zahle hier momentan 7040yen (ca 55euro) pro Monat um zur Arbeit zur pendeln, da es (effektiv) keine Monatstickets gibt (die scheinen sich nur dann zu lohnen wenn man wirklich ohne ausnahme, mind. 22 Tage pro Monate die selbe Strecke faehrt..) sind andere Fahrten nicht inklusive.
Da die Firma jedoch diese Kosten uebernimmt, ist es eigentlich auch nicht so wichtig 😉

Hoher Umsatz heute…

Heute war Zahltag, und gleichzeitig Umzug.

Gehalt + Deposit erhalten vs. Miete + Deposit + Cleaning Fee bezahlt
dafuer den halben Tag durch die Stadt gegurkt 😉 von der Arbeit, ins alte Guesthouse (geputzt etc), zur Firma des neues Guesthouse, Vertrag + Schluessel, wieder zurueck ins alte Guesthouse, ausgecheckt (Deposit erhalten), und zurueck in die Arbeit.

Zum Glueck hab ich ja nachmittags nichts zu tun, das von der Arbeit fernbleiben war also kein Problem.

Christmas Party

Ja, ich weiss, alle sind genervt davon „last christmas“  schon im november zu hoeren, aber hier gehts noch ein schritt weiter. Nachdem nun so langsam die Weihnachtsbeleuchtungen auftauchen (je nach taeglicher wetterlage kann man nachmittags zwar noch im TShirt rumlaufen..) ist auch die Weihnachtsfeier der Firma schon geplant. Am 20. November!

Naja, sobald es kalt wird, werd ich mich Anita&Co anschliessen, und so langsam mal nach Gluehwein suchen 😉

Wasedasai (Waseda University Festival)

Letztes Wochenende war ich auf dem Uni Festival der Waseda Universitaet (Die Uni auf die Lisa geht). Das war echt beeindruckend was dort geboten war.  Drei Buehnen mit Auffuehrungen, Taenzen, Cheerleading, Kampfsport etc, ettliche Essenstaende usw.

Lisa war (wie gefuehlt eine Millionen andere Studenten) involviert in Organisation, daher war nicht viel mehr drin als mal Hallo zu sagen.

Der vielleicht interesseste Punkt war Abends die letzte vorstellung, in der alle zu einer Art Best-Of auf die Buehne gekommen sind, und danach das ganze in gemeinsamen Uni Lieder singen ausgeklungen ist. Fuer uns kaum vorstellbar, alle gemeinsam, singen die speziellen Uni Lieder, und schunkeln gemeinsam, beeindruckend 😉
sowas gibts in D wohl eher nicht.

Halloween

Wie ueblich, feiert man als Auslaender in Japan Halloween.
Diesmal habe ich mich fuer ein Gouku Kostuem entschieden.
Das war ein voller Erfolg!

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Zusammen mit dem Ex-Praktikanten (seine private Abschiedsfeier) und einem grossen Haufen seiner Freunde sind wir alle weggegangen. Getroffen haben wir uns in Shibuya bei der Hundestatue (@tobi&chris: wisst ihr noch wie lange wir gesucht hatten?? hahahah) naja, war dort etwas zu frueh, und da das der wohl beruehmteste treffpunkt ist, wars auch schwer die anderen zu finden (zur Erinnerung: ich kannte nur einen, Halloween)

Naja beim warten und suchen, musste ich noch fuer zig Fotos posieren, da jeder ein Kamehameha sehen wollte, dass es so anschlaegt haett ich nicht gedacht, selten das man von sooo vielen Leuten angesprochen wird)
Im Restaurant gings weiter, jede Bedienung:  „Ah, Gouku-san!“

War dann noch ein langer Abend.. und mit dem ersten Zug gings dann nach Hause

Welcome Party

Dienstag Abend gabs meine Willkommensfeier und gleichzeitig die Abschiedsfeier des vorigen Praktikanten
(lustigerweise war das Praktikant DAVOR auch anwesend, 3 Generationen also, alle Deutsch 😉 )

zuerst, Boot fahren und Essen
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monja (aehnlich wie okonomiyaki), zum selberzubereiten. War sehr lustig
da an unserem Tisch die einzige Japanerin war, wurden unsere monjas auch was, im Gegensatz zu unserem zweiten Tisch, der dann Nachhilfe vom Personal bekommen hat

wie so ueblich, gabs auch eine nijikai (2te party)
dafuer sind wir zu karaoke gegangen, auch sehr lustig

das ganze auf Kosten der Firma natuerlich!

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